

orte begegnen alltag
oba ist ein Akronym für „orte begegnen alltag“ und ein Ausruf der Freude. oba steht sinnbildlich für das, was wir mit unserer Arbeit erreichen wollen: Mit Fokus auf die Bedürfnisse der Nutzenden sowie die daraus resultierende architektonische Qualität beschäftigen wir uns mit der Gestaltung und Verbesserung der Orte des Alltags. Dabei wird Architektur zu einem Instrument, um Menschen als Mitwirkende in die Gestaltung räumlicher Zusammenhänge einzubeziehen und zukunftsfähige Lebenswelten zu schaffen.

Foto: Bình Minh Đào
Die positive Wirkung, die das gebaute Umfeld auf Menschen haben kann.
Luigi Snozzi: „Weiche deiner Verantwortung nicht aus: setze dich mit der Form auseinander, in ihr wirst du den Menschen wiederfinden“.
Sorgsam mit dem umzugehen, was da ist, und Orte zu schaffen, an denen Menschen auch morgen gut leben können.
Ein Abend unter Freunden.
Ein Gebäude ist die Summe seiner vergangenen sowie bevorstehenden Veränderungen.
Das Projekt WIP konzentriert sich auf die Revitalisierung und Erweiterung der historischen Gebäude am Wiesdorfer Platz 33 in der Fußgängerzone von Leverkusen. Ziel ist es, die charakteristischen Bestandsgebäude aus dem frühen 20. Jahrhundert mit zeitgemäßer Nutzung zu verbinden und barrierefrei zugänglich zu machen. Der architektonische Eingriff setzt auf Präzision, Innovation und Nachhaltigkeit, um den Wiesdorfer Platz aufzuwerten und die Leverkusener Innenstadt zu reaktivieren.
Ein Tanz zwischen Innen- und Außenraum.
Die theatrale Stadtteilbefragung „DRAUßEN“ initiiert vom Comedia Theater Köln erforscht, wie junge Menschen in Mülheim den Stadtraum gestalten und nutzen. Aus dem partizipativen Prozess entstand eine interaktive Stadtrauminstallation, die Synergien schafft, Passant*innen öffnet und fragt: Wann sind wir drinnen, wann draußen? Sie macht das Wechselspiel von Innen und Außen erfahrbar, versteht sich als Kommunikationsraum und Rückzugsort zugleich.
Die Schule als Stadt, die Stadt als Schule.
Das Projekt umfasst den Bau eines Erweiterungsgebäudes für das Heisenberg-Gymnasium, das westlich der bestehenden Strukturen auf einer Außenfläche zur angrenzenden Realschule platziert wird. Der CO2-Fußabdruck wird durch eine quadratische Form optimiert, die auf den nördlichen Baumbestand reagiert, das A/V-Verhältnis verbessert und Wärmeverluste reduziert. In Anlehnung an den bestehenden Innenhof des Bestandsgebäudes entsteht eine grüne Mitte in Form eines Lichthofs. Die räumlichen Beziehungen im Innenraum sind wie das Gefüge einer Stadt konzipiert.
oba architektur bonon kaufel PartmbB
Arminiusstraße 16
50679 Köln
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www.obaarchitektur.de
Marcello Bramigk Bonon und John Paul Kaufel
2020
2025 - Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen in der Sparte Baukunst - Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW
2026 - Tag der Architektur „DRAUSSEN“ - COMEDIA Theater, Köln
2026 - Young Architects Conference - Kyoto, Bangkok und Köln
2026 - „StadtRaumRessourcen - Ein- und Zweifamilienhäuser“ - HDAK, Haus der Architektur Köln
Beiträge in DAB Deutsches Architekt:innenblatt, KSTA Kölner Stadt-Anzeiger, Fachzeitschrift RaumPlanung, usw.