neu im club
Marc Dufour-Feronce, Andreas Reeg
rundzwei Architekten | Berlin
Gui Rebelo
Marc Dufour-Feronce, Andreas Reeg

Architektur fasziniert Menschen.
Faszination ist unsere Motivation.

Über das Büro

rundzwei ist ein modernes Architekturbüro der zwei Gründer Andreas Reeg und Marc Dufour-Feronce. Für rundzwei stehen Research und Design als zwei zentrale Parameter für ein fundiert nachhaltiges und modernes Architekturverständnis, bei dem Raum, Materialität, Resourcen, lokale Geschichte und natürliche Umgebung, mit anspruchsvollem Design verbunden werden.

Vor der Gründung von rundzwei arbeiteten Andreas Reeg und Marc Dufour-Feronce in leitenden Positionen bei bekannten internationalen Architekturbüros wie Herzog & de Meuron, ACME Studio und Lab architecture studio in der Schweiz, Großbritannien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Projekterfahrungen reichen von Städtebau über Wohnhochhäuser, Museen, Ausstellungsbauten, Einkaufszentren bis hin zu kleineren Wohnhäusern.

rundzwei besteht aus einem Team von Architekten und Ingenieuren in freier Mitarbeit und Anstellung, die entwerfen, designen, recherchieren, planen und kontrollieren.

Links Marc Dufour-Feronce, rechts Andreas Reeg

Projektauswahl
Korkenzieher Haus

Auf anschauliche Weise zeigt dieses Haus, dass natürliches Wohnen und moderne Architektur durchaus zusammenpassen. Durch den Einsatz des rauhen Stampfbetons und der Korkfassade kombiniert mit großen Fensterflächen und viel Holz im Inneren sowie die Anordnung der Teilebenen entsteht ein Haus, das ultramodern und gleichzeitig leicht wirkt. Dank des konsequent verfolgten Cradle-to-Cradle-Prinzips ist es zudem absolut nachhaltig und vermutlich näher an der Natur als manch klassischer Bau.

Ansicht des Korkenzieher-Hauses vom Garten aus, links der blickgeschützte Pool

Die weißen Geländerstangen finden sich im Balkongeländer wieder

Die Korkplatten lassen sich mit gewöhnlichen Holzwerkzeugen verarbeiten. So können sie sehr präzise angepasst werden

Große Sitzstufen laden zum einen zum Verweilen ein und zonieren zum anderen die offene Wohnebene

Der Pool liegt unterhalb der Geländeoberfläche des Grundstücks. Seine Wände sind aus prägnantem Stampfbeton

Blick aus dem Schlafzimmer zum blickgeschützten Pool

Blick ins Wohnzimmer

Die weißen Geländerstangen finden sich sowohl im Außen- als auch im Innenbereich wieder

Die Wohnräume in den oberen Ebenen erreicht man über den Treppenraum im Zentrum des Hauses

Der zentrale Treppenraum wird durch ein großes Oberlicht belichtet

Die oberen Wohnebenen sind nach dem Splitlevelprinzip unterteilt

WHS 66

Der Neubau füllt zum einen die Baulücke in der Wilhelmshavener Straße 66 (in Berlin-Moabit) auf und wächst zum anderen in den oberen Geschossen über den 50er-Jahrebau hinaus. Um die Fläche optimal zu nutzen, wölbt sich die Fassade in den Straßenraum. Das Treppenhaus, eine leichte Stahlkonstruktion, schiebt sich als außen liegende Erschließung in den Hof und erstreckt sich über die komplette Hoffassade. Im Inneren erzeugt die Gebäudegeometrie spannende Grundrisse mit 50 bis 120m². Das Gebäude wird in Holzbauweise errichtet und natürliche Materialien zur Raumklimatisierung verwendet.

Der Neubau erstreckt sich über den benachbarten Bestand

Der Neubau

Rückseitige Fassade mit Laubengangerschließeung

Perforierte Klappfensterläden als Sonnenschutz

Treppe mit Fahrstuhlschacht

Treppenanlage

Treppenanlagen

Innenraumfoto einer Maisonettewohnung im Dachgeschoss

Innenraumfoto einer Maisonettewohnung im Dachgeschoss

Luftraum einer Maisonettwohnung mit Dachfenster

Sitzfenster

Außenliegende wettergeschützte Erschließung

Fahrstuhlschacht

S82 Ein modernes Baumhaus

Im Dachraum einer Berliner Gründerzeit Villa von 1905 soll eine unabhängige Wohneinheit entstehen. Die geräumige Maisonette Wohnung mit 4 Zimmern soll so in den Dachraum integriert werden, dass weder der historische Charakter des Gebäudes noch die Gebäudeansicht von der Straße aus gestört werden.
Der scheunenartige Dachneubau öffnet sich zum Garten hin komplett auf einen 110 Jahre alten Baum. Zur Straße hin integriert sich das neue Mansardendach zurückhaltend in die bestehende Dachform und schafft ein kleines Giebeldach.

Gartenansicht

Große Fensterfront

Wohnzimmer mit Blick auf die Empore

Blick von der Empore

Innenfenster

Küche

Badezimmer

rundzwei Architekten
Kontakt

rundzwei Architekten
Goethestrasse 2-3
Aufgang B - 4.OG
10623 Berlin

Telefon: +49 (0)30 20237645
E-Mail: info@rundzwei.de

Inhaber

Andreas Reeg & Marc Dufour-Feronce

Gründung

2013

Auszeichnungen

materialPREIS 2019

German Design Award 2020

Iconic Award 2019 Winner

1. Preis - Hafenstraße 8 in Wittenberge

3. Preis - Haus des Gastes in Peenemünde

Ausstellungen

Tag der Architektur 2019

Make City 2018

Nachtschicht 2016

Publikationen

CUBE MAGAZINE

DAB Deutsches Architektenblatt

Berlin Design Digest

Mark magazine

GGMagazin

Stylepark

The New York Times

HUBERT Magazin für Holz-Kultur

BDA - Der Architekt

Der Tagesspiegel

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Neueste Berufungen