neu im club
___ Katja Pfeiffer ___ ___ Oliver Sachse ___
pfeiffer sachse architekten Berlin
Saarpolygon auf der Halde Duhamel von pfeiffer sachse architekten Foto: Jan Siefke
___ Katja Pfeiffer ___ ___ Oliver Sachse ___

Architektur ist schön, macht aber viel Arbeit

Über das Büro

pfeiffer sachse architekten arbeiten in unterschiedlichen Kontexten und Maßstäben, von Architekturprojekten bis hin zu Interventionen im öffentlichen Raum.
Wir entwickeln unseren Entwurfsansatz dabei stets in der Auseinandersetzung mit der jeweils spezifischen Aufgabe, dem Ort und dem zukünftigen Nutzer. Die Entwurfsidee verdichten wir zu einem klaren, eindeutigen Konzept, das als Leitfaden einer Gestaltungslösung bis hin zur konkreten Realisierung dient. Dabei suchen wir oft die Bereicherung durch interdisziplinäre Kooperation mit anderen Fachdisziplinen.
Unsere langjährige Lehrtätigkeit, u.a. an der TU Berlin, und unsere Architekturpraxis empfinden wir für beide Bereiche als wechselseitigen Gewinn.

pfeiffer sachse architekten wurde 2011 von Katja Pfeiffer und Oliver Sachse gegründet.

Projektauswahl
Das Saarpolygon - Symbol des Wandels der Region

Das Saarpolygon ist ein Symbol des tiefen Wandels der saarländischen Industrieregion nach dem Ende der Bergbauära. Es erinnert an die Tradition des Kohlebergbaus und verweist zugleich auf die zukünftige Entwicklung der Region.
Die abstrakte Großskulptur aus Stahl ist sowohl weithin sichtbare Landmarke, als auch begehbarer Aussichtsturm. Mit dem Wechsel der Perspektive wandelt sich ihre Silhouette in unterschiedliche Figuren, die mit Bergbau-Symbolen assoziiert werden können, ohne eine eindeutige Lesbarkeit vorzugeben. So wird der Begriffs des Wandels in der gebauten Form räumlich erlebbar.

Das Saarpolygon - Aussichtsturm und Denkmal zum Ende des Bergbaues im Saarland
Foto: Jan Siefke

Das Saarpolygon - In der Nacht wird die innenliegende Treppenskulptur sichtbar
Foto: Jan Siefke

Das Saarpolygon - Innenliegende Treppenskulptur mit Blick zum Wendepodest der Aussichtsplattform
Foto: Jan Siefke

Das Saarpolygon - Aussichtsplattform bei Nacht
Foto: Tom Gundelwein

Das Saarpolygon - Fassadendetail
Foto: Jan Siefke

Das Saarpolygon - Hülle und Treppenskulptur bei Nacht
Foto: Jan Siefke

Das Saarpolygon - Beim Umlaufen bildet die Silhouette unterschiedliche Ansichten
Foto: Jan Siefke

Das Saarpolygon - Blick von Saarlouis auf die Halde Duhamel
Foto: Jan Siefke

In die Augen - in den Sinn! WB Transformation des Wandbilds "Familie" von Siegfried Schade, Dresden

Siegfried Schades denkmalgeschütztes Keramik-Mosaik Familie entstand 1979 in Dresden-Prohlis am Giebel eines Plattenbaus. Nach dessen Abriss wurde das Wandbild in 30 Einzelteilen eingelagert und zerfällt zunehmend. Der vorgefundene Lagerzustand hat eine starke skulpturale Kraft; er trägt das physische Original ebenso in sich wie die Frage nach dem Umgang mit dem kulturellen Erbe der DDR.
Als Objet Trouvé wird diese Lager-Skulptur an die Prager Straße als zentralen Ort mit architekturhistorischer Bedeutung versetzt und in den öffentliche Diskurs gestellt - zurück: In die Augen - In den Sinn!

In die Augen - in den Sinn!
WB Transformation eines Wandbilds
Visualisierung: pfeiffer sachse architekten

Vorgefundener Lagerzustand Wandbild "Familie" von Siegfried Schade
WB Transformation eines Wandbilds

Nahaufnahme des Mosaiks "Familie" von Siegfried Schade
WB Transformation eines Wandbilds

Prager Strasse ohne Objet Trouvé
WB Transformation eines Wandbilds

Spiegelbrücke - WB Neugestaltung der Tegetthoffbrücke Graz

Die Tegetthoffbrücke verbindet als eine Hauptquerung über die Mur die beiden Stadtufer im Grazer Zentrum für den PKW-Verkehr, trennt sie aber zugleich als „Un-Ort“ für Fussgänger.
Das Konzept Spiegelbrücke wertet die Situation zum Ort auf: eine rhythmisierte Reihe verspiegelter Stelen schirmt einen dem Fluss zugewandten Raum ab, der das Überqueren zu einer neuen visuellen und akustischen Erfahrung macht.
Von außen löst die Spiegelung des Flussraums Irritation aus und zieht Aufmerksamkeit auf sich
Die Spiegelbrücke wird so zu einen Ort, der -im doppelten Sinn- neu wahrgenommen werden kann.

Spiegelbrücke
WB Neugestaltung der Tegetthoffbrücke Graz
Visualisierung: pfeiffer sachse architekten

Spiegelbrücke - Konzeptschnitt
WB Neugestaltung der Tegetthoffbrücke Graz

Spiegelbrücke - Perspektive Fussgänger
WB Neugestaltung der Tegetthoffbrücke Graz

Tegetthoffbrücke Zustand 2015
WB Neugestaltung der Tegetthoffbrücke Graz

pfeiffer sachse architekten
Kontakt

pfeiffer sachse architekten bda
UG (haftungsbeschränkt)

T (K. Pfeiffer): +49 177 5641883
T (O. Sachse): +49 176 31506321
E: info@ps-architekten.de
www.ps-architekten.de

Geschäftssitz:
Wörther Str. 33
10405 Berlin

Inhaber

Katja Pfeiffer und Oliver Sachse

Gründung

2011

Auszeichnungen

BDA-PREIS FÜR ARCHITEKTUR UND STÄDTEBAU IM SAARLAND 2017

ICONIC AWARD KATEGORIE ARCHITECTURE "BEST OF BEST" 2017

DEUTSCHER VERZINKERPREIS 2017

PREIS DES DEUTSCHEN STAHLBAUES 2018 - Auszeichnung

GLOBAL GALVANIZING AWARDS 2018 - Highly Commended prize

Ausstellungen

BDA-PREIS SAAR 2017

DA! ARCHITEKTUR IN UND AUS BERLIN 2018

Publikationen

• Landmarke auf der Halde Duhamel in Ensdorf - wettbewerbe aktuell 6/2011

• Symbol für eine Region im Wandel - german architects vom 29.06.2011

• Wandbild „Familie“ von Siegfried Schade - bauwelt 13/2015 Text:Tanja Scheffler

• 250 Tonnen Stahl - Saarpolygon von Pfeiffer Sachse Architekten - Baunetz vom 14.12.2016

• Zeichen des Wandels - german architects vom 11.01.2017

• Landmarke Halde Duhamel, Ensdorf - wettbewerbe aktuell 1/2017 Rubrik: Wettbewerbe weiterverfolgt

• Symbol des Bergbaus Saarpolygon in Ensdorf - BAUKULTUR 4_2017

• Im Wald und auf der Halde - Deutsches Architektenblatt 05/2017

• Gestählte Strahlkraft - G+L, Garten+Landschaft, Heft 10/2017,

• Das Saarpolygon - Symbol der Erinnerung, des Wandels und der Zukunft - Projekt des Quartals BDB LANDESNACHRICHTEN Rheinland-Pfalz/Saarland Heft 3/2017

• Das Saarpolygon - Ein neues Wahrzeichen an der Saar Revue Technique Luxembourgeoise Heft 4/2017

• Landmarke Duhamel - Das Saarpolygon bauforumstahl - Aktuelle Projekte

• ARCHITEKTUR BERLIN Baukultur in und aus der Hauptstadt, Band 7 Verlag: braun publishing

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Neueste Berufungen