neu im club
Lars Puff
HPA+ Architektur Köln
Projektfoto_HPA-1063
Lars Puff

Architektur und Leidenschaft

Über das Büro

Die langjährige und enge Zusammenarbeit mit Bauherrn, Fachplanern und Fachfirmen, sowie die große Projektvielfalt in den Bereichen Wohnen, Gewerbe und Verwaltung sowohl im Bereich Neubau als auch im Bereich Bauen im Bestand, beschreiben das architektonisch konsequente Wirken des Büros HPA+ Architektur. Unser Anspruch ist es, dass jedes einzelne Projekt im Mittelpunkt steht und die klare Verpflichtung unseren Kunden und Partnern gilt. Es ist uns stets ein Anliegen innovative Konzepte mit zukunftsweisenden Planungsmethoden zu verknüpfen.

Fragen an:
Was fasziniert Sie an Architektur?

Die Schaffung von Raum und Körper ist ein wesentlicher Teil der Faszination. Hierzu gehören natürlich Entdeckungen und Besuche von Gebäuden in unterschiedlichen Regionen dieser Erde. Im Weiteren löst die gemeinsame Erstellung eines Werkes mit dem Bauherrn und dem eigenen Team eine große Begeisterung aus, auch wenn hierzu viele Konflikte zähen bis der Weg abgeschlossen ist.

Welche Person hat Ihre architektonische Haltung geprägt?

Nach dem Besuch des Kunstmuseums in Bregenz und der Valser Therme kann man Peter Zumthor als große Erfahrung in meinem Studentenleben nennen.

Wie realisieren Sie Qualität in der Architektur?

Die Entscheidung zu treffen, dass nicht allein wirtschaftliche Interessen über den Erfolg einer Arbeit entscheiden. Somit war der Entschluss gefasst, dass die Qualität Vorrang haben muss bzw. keine untergeordnete Rolle spielen darf.

Was sind für Sie derzeit die wichtigsten architektonischen Aufgaben?

Der Bau von 120 teilweise geförderten Wohnungen in Schweinfurt mit NahWoh Siegel und der Bau eines für die Entwicklung des Büros wichtigen Einfamilienhauses in Köln.

Was inspiriert Sie?

Architektenkollegen und der anstehende Wandel in unserem Leben.

Der Beruf des Architekten hat für mich einen großen Stellenwert, da mein Vater Architekt ist und ich bereits in jungen Jahren mit Zeichnungen und Entwürfen in Kontakt kam. Nach Abschluss der Maurerlehre stand fest, dass ich gerne selbst etwas erschaffen wollte.
Der Beruf hat sicher nicht alles gehalten was er zu Beginn versprach, doch die Begleitung eines Werkes und die damit verbundene Fertigstellung ist nach wie vor ein sehr besonderes Erlebnis. Ansonsten bin ich sicher, dass das Studium einen großen Anteil daran trägt, dass Architekten Schwierigkeiten bekommen, wenn es um die selbstständige Ausübung geht. Der Beruf ist extrem vielfältig und frei, wie kaum ein anderer Beruf, was ich als positiv erachte.

Projektauswahl
Wohnen Bellevue | Schweinfurt

Im Zuge der städtebaulichen Neuordnung des ehemaligen US Militär-Wohngebietes soll ein zukunftsweisendes Stadtquartier, unter der Leitidee nachhaltiger Wohnkonzepte, aufgeteilt in freifinanzierten- und geförderten Wohnunsgbau, entstehen. Eine geschlossene Kubatur bildet eine Barriere zur stark befahrenen J.F.Kennedy Allee und orientiert sich in ihrer Ausrichtung an der den Ort prägenden Zeilenbauweise. Der freifinanzierte Wohnungsbau löst sich hingegen nach Westen zum Park hin auf und ermöglicht der dahinterliegenden geförderten Solitärbebauung Ein- und Durchblicke in den Park.

Visualisierung Wohnen Bellevue

Modell Wohnen Bellevue

Modell Draufsicht Wohnen Bellevue

MFH F | Bergisch Gladbach

Das außergewöhnliche Mehrfamilienhaus verfügt über sechs Wohnungen, jeweils drei pro Geschoss, und entstand im Ortsteil Herkenrath in Bergisch Gladbach. Die Wohnungen im Erdgeschoss verfügen über eine Terrasse im gestalteten Innenhof und die Wohnungen im Obergeschoss verfügen über Balkone bzw. eine Loggia. Die Erschließung der Einheiten vollzieht sich über einen Laubengang aus Sichtbeton. Das Mehrfamilienhaus wurde mit dem Architekturpreis "Das Goldene Haus 2017" ausgezeichnet.

Gesamteindruck des Mehrfamilienhaus F in Bergisch Gladbach

Fassadendetail des Mehrfamilienhaus F

Beispiel Filtermauerwerk der Fassade

Haus V | Köln

Das Einfamilienhaus ohne Unterkellerung entstand im Kölner Stadtteil Rodenkirchen. Der Carport und der außenliegende Abstellraums wurden als Ensemble gestaltet. Der PKW-Stellplatz ist als zusätzlicher Außenraum gedacht, um die Erstellung einer Garage zu vermeiden und eine zusätzliche architektonische Qualität zu schaffen. Die Innentreppe aus Stahlblech ist im ersten Teil ohne weiteren Handlauf ausgeführt und in der Führung zum Dachgeschoss als Skulptur im Galeriebereich ausgebildet. Ein Rückblick aus dem 1. Obergeschoss in den Wohnbereich bietet der ausgebildete Luftraum oberhalb des Kamins.

Eingangsbereich Haus V

Ansicht Caport

Ansicht offener Wohnraum

HPA+ Architektur
Kontakt

HPA+ Architektur, Friesenstraße 50, 50670 Köln, Telefon: +49. 221. 94 96 95 64, E-Mail: info@hpa.de, www.hpa.de

Inhaber

Lars Puff

Gründung

2007

Auszeichnungen

Das Goldene Haus 2017

Publikationen

Wohnen. Urban und gemeinschaftlich.

Cube Magazin 01/2017, 02/2017, 04/2017

Das Haus 2017

Makeover – Conversions and Extensions of Homes and Residential Spaces

corporate concepts. space and identity.

Mauerwerk – European Journal of Masonry

Artikel weiterempfehlen
Neueste Berufungen