neu im club
Oliver Braun
Ackermann+Raff Stuttgart/Tübingen
Festhalle Neckartailfingen
Oliver Braun

Unsere Bauten entstehen aus der intensiven Auseinandersetzung mit der Bauaufgabe und den Chancen und Bedingungen eines Ortes

Über das Büro

Unser Ziel ist die Planung hochwertiger und nachhaltiger Architektur, verbunden mit einer Kosten-, Energie- und Terminoptimierung. Qualität und Verlässlichkeit gegenüber unseren Auftraggebern stehen dabei immer an vorderster Stelle. Vorwiegend bauen wir für öffentliche Auftraggeber, Industrie und Gewerbe, für kommunale Wohnbauunternehmen sowie für soziale Einrichtungen.

Walter Fritz - Prof. Hellmut Raff - Oliver Braun - Alexander Lange

Projektauswahl
Neuapostolische Kirche, Pliezhausen

Die Neuapostolische Kirche tritt als markantes Gebäude am Rande eines Grünzugs mitten in Pliezhausen in Erscheinung. Die Kirche setzt sich als skulpturaler Baukörper bewusst von der angrenzenden Wohnbebauung ab. Der Kirchplatz bindet über eine großzügige Treppenanlage an die Dorfstraße an. Durch das erhöhte Platzniveau entsteht eine Differenzierung zwischen öffentlichem und sakralem Raum. Das geneigte Kirchenschiff bildet einen Hochpunkt zur Straße. Auffallend sind bereits von weitem die dicken Wände aus Leichtbeton mit einer fein texturierten Sichtbetonoberfläche und tiefen Fensterlaibungen.

Die neuapostolische Kirche in den frühen Morgenstunden als Solitär in der umgebenden Wohnbebauung.
Foto Marcus Ebener

Durch den Zusatz von erdfarbenen Pigmenten im Leichtbeton entstand eine Tuffstein ähnelnde Oberfläche, der früher in der Gegend am Rand der Schwäbischen Alb sehr verbreitet war.
Foto Marcus Ebener

Eingefärbter Leichtbeton, Eichenholz und Licht in verschiedenen Stimmungen schaffen eine sakrale Atmosphäre.
Foto Marcus Ebener

Der Altar aus massiver Eiche und Schwarzstahl.
Foto Marcus Ebener

Die quadratischen Fenster sind mit unterschiedlichen Farben gestaltet und mit einem breiten Rahmen aus unbehandelter Eiche gefasst.
Foto Marcus Ebener

Festhalle Neckarallee, Neckartailfingen

Für die neue Festhalle in Neckartailfingen wurde entsprechend ihrer Bedeutung für die Gemeinde ein öffentlicher Raum entwickelt. Die Neckarallee als prägendes Landschaftselement findet in der neu positionierten Festhalle ihren räumlichen Abschluss. Der Baukörper ist in zwei Gebäudeteile gegliedert: Den geschlossenen Bereich mit allen für den Bühnenbereich notwendigen und den offenen Bereich des Veranstaltungsraums mit den für die Besucher dienenden Funktionen. Gestaltprägendes Element der Festhalle ist das Dachtragwerk. Analog dem Bild von sich überlagernden Ästen und Zweigen der Neckarallee w

Das Dachtragwerk aus sichtbarem Leimholz ist analog dem Bild von sich überlagernden Ästen und Zweigen der Neckarallee als rautenförmiger Trägerrost konzipiert.
Foto Thomas Herrmann

Die geneigten Deckensegel in den Rautenfeldern bilden eine lebendige Deckenlandschaft, vergleichbar mit dem Blätterdach der umliegenden Bäume.
Foto Thomas Herrmann

Die Eingangssituation der Festhalle am Neckarufer mit angrenzender Allee im Hintergrund.
Foto Thomas Herrmann

Die Veranstaltungshalle mit Blick auf den Neckar, linkerhand auf die angrenzende Neckarallee.
Foto Thomas Herrmann

Die Fassade der Veranstaltungshalle entlang des Neckarufers.
Foto Thomas Herrmann

Das Dachtragwerk mit geneigten Deckensegeln.
Foto Thomas Herrmann

Entrepreneurship Center, München-Garching

Der Neubau des Entrepreneurship Center Garching befindet sich auf dem TUM Campus Garching und stellt einen Anziehungspunkt für Gründer sowie unternehmerisch orientierte Studierende und Wissenschaftler dar. Universitäre Startups sollen bestmöglich unterstützt und gefördert werden. Das Raumangebot des dreigeschossigen Gebäudes umfasst Veranstaltungs-, Schulungs-und Besprechungsräume, Büroarbeitsplätze unterschiedlicher Größe für die Lehrstuhlbereiche und die private UnternehmerTUM GmbH, sowie einer Hightech-Werkstatt mit der Ausrüstung für den Prototypenbau und die Kleinserienfertigung.

Die Fassade aus schwarzem Stahltrapezblech zeigt die klare Grundordnung des Gebäudes nach außen. Alle verwendeten Materialen sind einfache und kostengünstige Industrieprodukte.
Foto Marcus Ebener

Das Café für Studierende und Mitarbeiter.
Foto Marcus Ebener

Um den dynamischen Startup-Umfeld immer wieder aufs Neue gerecht zu werden muss das Gebäude ein Höchstmaß an Flexibilität für Veränderungen und Experimente besitzen. Der daraus abgeleitete Leitgedanke des „Unfertigen‘‘ spiegelt das Entrepreneurship-Center in Form eines erweiterten Rohbaus.
Foto Marcus Ebener

Der Innenraum wird geprägt durch größtenteils sichtbare Konstruktionen, wie Betondecken und Wände der Kerne. Die Installationen werden entweder sichtbar, oder durch Streckmetalldecken halbtransparent kaschiert geführt.
Foto Marcus Ebener

Foto Marcus Ebener

Ein besonderer Anziehungspunkt stellt ein großer Werkstattbereich im Erdgeschoss dar, in dem die Innovations- und Gründungsteams unter professioneller Anleitung Prototypen für neue Produkte und Dienstleistungen anfertigen können. Hier werden sämtliche Leistungen für die Blech-, Metall-, Holz-, Textil- und Kunststoffbearbeitung rund um die Uhr angeboten.
Foto Marcus Ebener

Foto Marcus Ebener

Foto Marcus Ebener

Ackermann+Raff
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Fax +49 711 722 355-22
stuttgart@ackermann-raff.de

Inhaber

Walter Fritz, Prof. Hellmut Raff, Oliver Braun, Alexander Lange

Gründung

1985

Auszeichnungen

Hugo Häring Preis

Beispielhaftes Bauen

Deutscher Fassadenpreis

Deutscher Stahlbaupreis

Deutscher Holzbaupreis

Deutscher Ziegelpreis

Haus des Jahres

Goldenes Haus

IWS Award

best architects

DAM Preis für Architektur in Deutschland

Deutscher Bauherrenpreis

Publikationen

Ackermann+Raff, Fügen – Formen – Konstruieren, Hrsg.: Enrico Santifaller

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