neu im club
Jan und Benjamin Wirth
Wirth Architekten Bremen
Wirth-Architekten-Remisenpavillon-titel
Jan und Benjamin Wirth

"The normal becomes special if you treat it with care and attention"

Über das Büro

Wirth Architekten arbeiten mit Leidenschaft und persönlicher Überzeugung daran, für alltägliche und zum Teil sogar langweilige und öde Funktionen besondere Räume und feierliche Atmosphären zu schaffen. Sie vermuten, dass durch schöne Räume auch die Tätigkeiten darin schöner werden. 2012 gründeten die Brüder Jan und Benjamin Wirth das Architekturbüro in Bremen. Seitdem stecken sie viel Mühe in scheinbar nichtigen Kleinkram, überlegte Konzepte und sorgfältige Planung. Beide begeistern sich für ruhige, skulpturale und beständige Architektur und freuen sich über schöne und simple Detaillösungen

im Herzen wild und extravagant

Projektauswahl
Remisenpavillon

Eigentlich sollte es nur eine Garage werden. Entstanden ist der Remisenpavillon. Er ergänzt ein typisches altes Bauernhofensemble der norddeutschen Region und arbeitet mit dessen Baulinien, Maßstab und den tradierten Materialien.

Das Gebäude bildet einen neuen Eckpunkt des Hofensembles und prägt damit den ersten Eindruck wenn man sich dem Hof nähert.

Aus der Ferne erscheint der Pavillon als geschlossener massiger Kubus. Nähert man sich, wird die filigrane Struktur des Lochmauerwerks erkennbar; um die Ecke zeigt sich die Holzwand der raumhohen Eingangstore.

Der neue Pavillon dient je nach

Foto: Christian Burmester

Foto: Christian Burmester

Foto: Christian Burmester

Foto: Christian Burmester

Foto: Christian Burmester

Foto: Christian Burmester

Foto: Christian Burmester

Foto: Christian Burmester

Foto: Christian Burmester

Foto: Christian Burmester

Foto: Christian Burmester

Foto: Christian Burmester

Foto: Christian Burmester

Foto: Christian Burmester

Foto: Christian Burmester

Foto: Christian Burmester

Haus Chapeau!

Dem alten Haus wird ein neuer Hut aufgesetzt, in Form einer in sich ruhenden, eigenständigen Skulptur.
Der bestehende Altbau wurde behutsam renoviert und in seiner Erscheinung belassen.
Die Erweiterung verneigt sich vor dem historischen Haus und dessen altem Giebel, er umschmiegt dessen schräge Form.
Die Öffnungen reagieren auf die Eckhauslage mit dem Blick zur schräg gegenüberliegenden Kirche. Dafür verlässt der Neubau die Fensterachsen und Fassadengliederung des Altbaus und bezieht sich mit den Öffnungen ganz auf den Blick aus dem Haus.
Von der innenliegenden Galerie kann der Bewohner tief

Foto: Christian Burmester

Foto: Christian Burmester

Foto: Christian Burmester

Foto: Christian Burmester

Foto: Christian Burmester

Foto: Christian Burmester

Foto: Christian Burmester

Foto: Christian Burmester

Foto: Christian Burmester

Foto: Christian Burmester

Foto: Christian Burmester

Haus tugendhaft

Das Haus passt überhaupt nicht in die gebaute Umgebung, die eher von rastlosen Anpassungen an unmittelbare Bedürfnisse der Gegenwart geprägt ist. In die ruhige norddeutsche Landschaft passt es dafür umso besser.

So nüchtern wie die Landschaft sind die drei strengen Erweiterungen die das Siedlungshaus ergänzen.

Umstellt ist es von den Figuren aus dem Film Mon Oncle von Jaques Tati, 1958, in dem Monsieur Hulot mit den Neuerungen der Moderne konfrontiert wird. Eine ähnliche Konfrontation zwischen zwei Epochen spielt sich auch beim Haus tugendhaft ab, jedoch nicht als offener Bruch, sondern als

Foto: Caspar Sessler

Foto: Caspar Sessler

Foto: Caspar Sessler

Foto: Caspar Sessler

Foto: Caspar Sessler

Foto: Caspar Sessler

Foto: Caspar Sessler

Foto: Caspar Sessler

Foto: Caspar Sessler

Foto: Caspar Sessler

Foto: Wirth Architekten

Wirth Architekten
Kontakt

Wirth Architekten, Mathildenstraße 17, 28203 Bremen, mail@wirth-architekten.com, www.wirth-architekten.com, 0421 70824159, www.facebook.com/Wirtharchitekten/

Inhaber

Jan und Benjamin Wirth

Gründung

2012

Auszeichnungen

Ait Award, 2. Preis

German Design Award

Deutscher Ziegelpreis, Anerkennung

Fritz Höger Preis, winner special mention

DAM Preis für Architektur des deutschen Architekturmuseeums, nominiert

Sonderpreis "Beste Modernisierung" Schöner Wohnen

Ausstellungen

Messe Bremer Altbautage 2017 G: Präsentation der Projekte Patiowohnung und Haus Chapeau! durch die Architektenkammer Bremen

light and building-Frankfurt 2016 G: Ausstellung AIT Award, Präsentation des Remisenpavillon, Frankfurt

Ausstellung „Wohnraum Schaffen“ 2016 G: Wettbewerbsanerkennung mit Empfehlung zur Realisierung "Elemantarhäuser" ausgelobt von den Architektenkammern Niedersachsen und Bremen und von sechs Wohnungsbaugesellschaften, Ausstellung in Hannover, Bremen, Oldenburg, Emden

Ausstellung des deutschen Ziegelpreises, 2017 G, Wettbewerbsanerkennung Remisenpavillon, München, Berlin, Dortmund, Kaiserslautern, Koblenz, Leipzig, Coburg, Frankfurt, Heidelberg, Nürnberg, Rosenheim, Mainz, Stuttgart, Bremen, Oldenburg, Trier und Köln

Messe Bremer Altbautage, 2016 G: Präsentation der Projekte Haus Chapeau! und Patiowohnung durch die Architektenammer Bremen, Bremen

Publikationen

Renovate Innovate: Reclaimed and Upcycled Dwellings, Antonia Edwards, 2017, Prestel Verlag, München New York. Projekt Remisenpavillon

100 brick buildings, Philipp Jodidio, 2017, Taschenverlag, Köln , Projekt Remisenpavillon

100 deutsche Häuser, Ausgabe 2016/2017, Rosa Schaberl, Verlag für moderne Kunst, Wien, Projekt Haus Chapeau!

Architekturführer Deutschland 2017, herausgegeben vom deutschen Architekturmuseum Yorck Förster, Christina Gräwe und Peter Schmal, 2016, Dom Pulishers, Berlin, Projekt Remisenpavillon,

Bucharest Architektur Triennale Ausstellungskatalog, Arpad Zachi. 2016, Architext Design Foundation Publishing House, Bucharest, Projekt Remisenpavillon

Veröffentlichungen Zeitungen und Printmedien:

Schöner Wohnen vom 6.2012, Ein Keller macht Karriere, Artikel über die Patiowohnung, von Thomas Eichhorn Veröffentlichungen in Büchern

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 16.6.13, Tiefergelegt Artikel über die Patiowohnungvon Jörg Niendorf,

Weserkurier vom 30.8.13 Umgebauter Keller überzeugt Jury Bericht über die Patiowohnung von Arno Janßen

Die Welt vom 6.9.13, Sie sind die Zukunft! Die Architekten die dem Mangel begegnen, ein Portrait über Wirth Architekten von Eva Kogel

Planeins Ausgabe 2/2015, Remisenpavillon auf der Titelseite

Süddeutsche Zeitung vom 26./27.9.15, Die Garage in der man leben möchte von Gerhard Matzig

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19.10.15, Schuppen mit Lochmuster, ganzseitiger Artikel über den Remisenpavillon von Birgit Ochs

Planeins Ausgabe 1/2016 Titel und Leitartikel Haus Chapeau! Auf der Höhe der Zeit von Karin Raschke und Uwe Prieser

AIT Dialog Ausgabe Juli/August 2016, Sonderausgabe mit den AIT Preisträgern 2. Preis Remisenpavillon

Weserkurier vom 3.1.16, Ritterschlag für eine Garage, ganzseitiger Essay über den Remisenpavillon von B. Rädisch

Architectural Digest Ausgabe 2/2016, Askese Delux, Remix Remise von Andreas Kühnlein

Weserkurier vom 27.6.16, Haus mit Hut und Charme Artikel über Haus Chapeau! von Antje Stürmann

Landlust Ausgabe September/Oktober 2016, Remisenpavillon als ganzseitige Werbung für den Landbaukulturpreis. Auflage: 1,3 Mio

Faces of Interior 12/2016, Hut ab! Portrait Wirth Architekten, Monia Horrer

Pulse 1/2017, Wirth Architekten, Bremen, Portrait Wirth Architekten von Cornelia Krause

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